Die Vernunft in der Mitte
Die Vernunft in der Mitte
Über uns
FDP Stadtverband Bad Wünnenberg
mit den Aktiven im Rat und den Ausschüssen der Stadt Bad Wünnenberg als Fraktionsmitglied oder sachkundiger Bürger/in.
Auf dem Bild:
Ulrike Hammerschmidt, Hans-Jörg Rother, Udo Fölling - FDP-Stadtverbands- und Fraktionsvorsitzender, Kevin Meier, Ryan Moore, Ingmar Reisige, Dennis Fölling, Walter Hammerschmidt - Fraktionsmitglied, Paul Loer und Vincent Lüke.
Vorstand
Udo Fölling
Hans-Jörg Rother
Walter Hammerschmidt
Paul Loer
Vincent Lüke
Dennis Fölling
Jens Beiermann
Stadtentwicklung
mit einer dualen Rathauslösung bestehend aus
- einer Repräsentanz als Sitz des Bürgermeisters (Bürgerstützpunkt) am Spanckenhof in Wünnenberg und
- einem Neubau als Sitz der Verwaltung (Stadtverwaltung) in Fürstenberg
Wirtschaft und Arbeitsplätze
Starke Wirtschaft – sichert Arbeitsplätze…
- Sofortmaßnahmen zur Stärkung der Wirtschaft und günstige Gewerbesteuer
- Aktive Wirtschaftsförderung mit dem Ziel des Ausbaus der bestehenden Gewerbe- und Industrieflächen.
- Belebung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit den Nachbarkommunen.
- Belebung der Innenstadt - insbesondere der Mittelstraße.
Land- und Forstwirtschaft
Zukunftsfähige Land- und Forstwirtschaft
- Erhalt und Förderung mittelständisch geprägter landwirtschaftlicher Betriebe.
- Abbau von Bürokratie und Gängelung sofern dieses im Verantwortungsbereich der Kommunen liegt.
- Aufforstung unter ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten.
- Regelmäßiger Austausch mit Vertretern der Land- und Forstwirtschaft.
Finanzen und Steuern
Stabile Finanzen - bezahlbare Abgaben
- weiterhin stabile Finanzen durch Ausgabenreduktion
- konsequente Reduktion der Schulden (Schuldenabbau)
- Beibehaltung des niedrigen Gewerbesteuersatzes durch eine nur moderate Erhöhung
Umwelt und Energie
Lebenswerte Umwelt - innovative Energien
- kein weiterer Ausbau der Windenergie. Genug ist genug.
- Optimierung des Grünflächenmanagements
- Reduzierung des Flächenverbrauchs.
- Reduzierung der Gebühren für die Sperrmüllentsorgung.
- Nutzung unseres vor Ort produzierten Stromes durch neue Verfahren (Power to Gas).
Bauen und Wohnen
Bauen und Wohnen für Jung und Alt
- Wohnraum für alle Bürger
- neue Bauplätze auch in Fürstenberg
Familie und Bildung
Familienfreundlich mit bester Bildung
- Beste Bildung für Bad Wünnenberg.
- Erhöhung der Verkehrssicherheit an Kindergärten und Schulen.
- Flexibilisierung und Ausweitung der Kinderbetreuung.
- Alt und Jung zusammenbringen. Kooperationen starten.
- Digitalisierung der Schulen.
- Einführung eines Jugendparlaments.
Moderne Verwaltung
Bürgernahe und digitale Verwaltung
- Flexibilisierung der Erreichbarkeit.
- Digitalisierung der Verwaltung.
- Ausweitung des Angebotes an Homeoffice für die Mitarbeiter der Verwaltung.
Integration und Freiheit
Integration und freiheitliche Gesellschaft
- Fördern, fordern und ein selbst bestimmtes Leben
Verkehr und Infrastruktur
Verkehr und Infratruktur
- mit Umsetzung der bereits mehrfach diskutierten Konzepte durch Maßnahmen in Wünnenberg
Wahlprogramm 2025
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Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.
Neuigkeiten
Die geplante Reform des Bundesamtes für Verfassungsschutz wäre ein Tabubruch. Wolfgang Kubicki: „Der Verfassungsschutz soll künftig auch Minderjährige ab 16 Jahren als V-Leute anwerben können. Ja, Sie haben richtig gelesen: Der Staat, der Minderjährige für zu unmündig hält, Social Media zu benutzen, will 16- und 17-Jährige zu bezahlten Spitzeln machen können. Unsere Rechtsordnung hält diese Gruppe nicht für voll geschäftsfähig, weswegen man jetzt süffisant fragen könnte, ob die neuen V-Leute dem Verfassungsschutz künftig einen Elternbrief vorlegen müssen, der die geheimdienstliche Tätigkeit genehmigt. Aber dafür ist die Sache zu ernst. Hier werden moralische und ethische Grenzen überschritten, auch weil eine Tätigkeit für den Verfassungsschutz die Informanten in erhebliche Gefahr bringen kann.“
1️⃣ Dass die Bundesregierung verkündet hat, die FDP-Idee der Aktienrente umzusetzen, ist gut. Für Arbeitnehmer und Arbeitgeber ist deren Finanzierung über höhere Rentenbeiträge (!) jedoch fatal, weil noch weniger Netto vom Brutto übrig bleibt und dies die Lohnnebenkosten weiter steigen lässt. 2️⃣ Die von Bundesfamilienministerin Karin Prien vorgelegte angebliche Modernisierung des Elterngeldes ist tatsächlich eine Kürzung. Die Familien werden durch die Absenkung der Bezugsdauer auf zwölf Monate insgesamt weniger Geld zur Verfügung haben – trotz höherem Monatsbetrag. 3️⃣ Die Koalition hat angekündigt, die Pauschalbesteuerung von Minijobs von zwei Prozent auf fünf Prozent zu erhöhen. Millionen Menschen, die auf den Verdienst im Minijob angewiesen sind, hätten auf einen Schlag spürbar weniger Geld zur Verfügung. ❗️ Diese drei Belastungen sind nur die Spitze des Eisbergs – für Reformen, Einsparungen und Prioritätensetzungen hat die Regierung von Friedrich Merz keinen Mut.
Die Chatkontrolle ist ein Frontalangriff auf das digitale Briefgeheimnis und stellt alle Bürger unter Generalverdacht. Sie ist eine unverhältnismäßige und brandgefährliche CDU/CSU-Schnüffelinitiative, die den Kinderschutz bösartig instrumentalisiert. Diese anlasslose Massenüberwachung privater Kommunikation ist heute nicht ohne Grund verboten. Noch im Oktober erklärte CDU-Fraktionschef Spahn, die Union sei gegen die anlasslose Kontrolle von Chats. Das sei so, ‚als würde man vorsorglich mal alle Briefe öffnen und schauen, ob da etwas Verbotenes drin ist‘. Diese Woche haben CDU/CSU im Europäischen Parlament genau für diese digitale Brieföffnung gestimmt. Erneut bricht die Union ihr Wort.
Meldungen
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